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Arbeitshilfen

Nutzen Sie unsere Arbeitshilfen. Sie enthalten klare Vorgehensweisen, die Ihnen die Umsetzung erleichtern.

Stellen- und Aufgabenplanung (Muster)
übertragen SieJeder Mitarbeiter will gefordert werden, etwas leisten und Ergebnisse sehen. Aber: Er muss auch den Sinn seines Tuns erkennen, um motiviert und engagiert zu arbeiten. Definieren Sie seine Hauptaufgaben, zeigen Sie Ziele und Zweck dieser Hauptaufgaben auf und übertragen Sie ihm Verantwortung.

 Leitfaden Mitarbeiterbefragung
Ein Großteil der Unternehmen versäumt es, sich bei den eigenen Mitarbeitern als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und die Arbeitsatmosphäre regelmäßig zu überprüfen. Vor allem Mitarbeiterbefragungen haben sich bei der Messung des Betriebsklimas als ideale Methode bewährt, um nicht nur Schwachstellen zu erkennen und anschließend zu beheben, sondern auch Angestellte dadurch langfristig zu motivieren und damit an das Unternehmen zu binden.

 Führungs- und Kommunikationsmodell
Führen fängt immer bei einem selbst an, denn Ihre Klarheit und Konseqenz überträgt sich. Aktivieren Sie Ihr wichtigstes Potenzial: Ihre Mitarbeiter! Unser Modell zeigt die grundlegenden Elemente.

Das strukturierte Mitarbeitergespräch
Das Mitarbeitergespräch ist ein jährliches Vier-Augen-Gespräch. Gesprächspartner sind ausschließlich der jeweilige Mitarbeiter und sein direkter Vorgesetzter. Wie bereiten Sie ein solches Gespräch vor und was sind seine Inhalte? Hier finden Sie das Vorbereitungspaket für Ihr Mitarbeitergespräch

 Unternehmensentwicklung - 1. Quartal 2010
Prüfen Sie, wie sich Ihr Unternehmen entwickelt hat und wo die Abweichungen zum Vorjahr entstehen. Welche Reaktionen müssen Sie für das zweite Quartal einleiten und wen sollten Sie informieren?

Aktive Unternehmenssteuerung
Das Reporting ist der unterjährige Soll-Ist-Vergleich der aktuellen Unternehmenszahlen mit den Planwerten. Ein Reportingbericht sollte mindestens drei mal pro Jahr erstellt werden: im April, Juli und Oktober.

Finanzstatus
Auf Basis der Schwankungen der Liquidität ermitteln Sie mit diesem Excel-Blatt den optimalen Finanzierungsmix. 

Kalkulation und Preisfindung
Wie Sie Ihre Stundensätze berechnen und die richtigen Angebotspreise finden.

Strategieentwicklung 2010
Für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung benötigt ein Unternehmen vor allem Anderen eine gute strategische Ausrichtung und eine klare Positionierung am Markt. So gehen Sie dabei vor.

Beratungsförderung 2010
Im europäischen Wirtschaftsraum gibt es über 200 Förderprogramme und Finanzhilfen für bayerische Unternehmen. Hier ein Überblick über die wichtigsten aktuellen Fördermöglichkeiten.

Jahreszielplanung 2010
Die Basis für eine gute Planung ist immer eine fundierte Analyse Ihres Standpunktes.
Dieser Leitfaden gibt Ihnen eine Orientierungshilfe.

Unternehmensplanung 2010
Dieser Leitfaden gibt Ihnen eine Orientierungshilfe bei der Erstellung Ihrer Unternehmensplanung für 2010.

Mitarbeiter-Besprechung - Kapazitätssteuerung
... Stempeln, Schlechtwetter-Geld, Überstunden-Abbau... Was ist wichtig für einen reibungslosen Jahreswechsel? Treffen Sie die richtigen Entscheidungen.

Unternehmensentwicklung Zahlen & Ziele
Nehmen Sie sich Zeit und analysieren Sie jetzt Ihre wichtigsten Kennzahlen. Wie hat sich Ihr Unternehmen entwickelt? Jetzt haben Sie noch die Chance Ihre Jahresziele zu erreichen.

Die Wertschöpfungskette 
Mit der Wertschöpfungskette werden die verschiedenen Aufgaben zur Leistungserbringung im Unternehmen beschrieben. So erhalten Sie ein ganzheitliches Bild von den Abläufen in Ihrem Unternehmen.

Der neue Umgang mit den Banken
So kommunizieren Sie in Zeiten unsicherer Märkte mit Ihrer Bank und sichern Ihre Finanzierung.

 

 

 

Unternehmensentwicklung - 1. Quartal 2010
Prüfen Sie, wie sich Ihr Unternehmen entwickelt hat und wo die Abweichungen zum Vorjahr entstehen. Welche Reaktionen müssen Sie für das zweite Quartal einleiten und wen sollten Sie informieren?
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